Taucher durchsuchten das Boot nach Personen. Die Wasserschutzpolizei ermittelte den Halter und informeirten diesen.
Glücklicherweise wurden keine Personen gefunden
Zwei Taucher des DLRG haben sich an der Einsatzstelle ausgerüstet
Leer - Ein Berufsschiffer bemerkte am Sonntagmorgen am Ledaanleger an der Leeraner Schleuse ein
gekentertes Boot. Er informierte den Schleusenwärter der sofort an der Anleger lief. Auf einem anderen Boot,
das auch dort festgemacht war, weckte er die Besitzer um sie zu fragen ob sie etwas mitbekommen hatten.
Da zunächst unklar war, ob mit dem Boot auch Personen untergegangen sind wurde seitens der Rettungsleitstelle
neben der Feuerwehr Leer auch die Wasserrettung des Landkreis Leer mit Tauchern, ein Rettungswagen und ein
Notarzt alarmiert. Die ersten Kräfte waren nach wenigen Minuten vor Ort, auch die Feuerwehr konnte erst nicht
sagen, ob sich noch jemand im Boot befand. Direkt nach der Ankunft an der Einsatzstelle rüsteten sich zwei
Taucher aus, einer ging ins Wasser und versuchte in das Boot zu gelangen. Zur Entlastung des Rettungsdienstes
wurde die SEG des DRK alarmiert, die wenig später mit fünf Fahrzeugen eintrafen. Nach ersten Erkenntnissen
durch den Rettungstaucher wurden keine Personen gefunden. Die Feuerwehr Leer rückte nach 90 Minuten wieder
ein. Wasserrettung und Taucher blieben vor Ort. Auch nach einer genaueren Suche im Boot wurde Glücklicherweise
niemand gefunden. Anhand der Schiffsnummer ermittelte die Wasserschutzpolizei den Halter des Bootes. Diese
konnte dann gegen Mittag auch noch bestätigen, dass sich niemand auf dem Boot befand. Damit endete auch der
Tauchereinsatz.
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Das schreibt die Ostfriesen Zeitung am 13.09.2010
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